Kleinbahren

Bahnhof der Niederlausitzer Museumseisenbahn

Vorstellungsbild

Bahren wurde als „antiquum Boren“ 1255 in einer Urkunde des Klosters Dobrilugk erstmals schriftlich erwähnt. Heute besteht es aus den Ortsteilen Großbahren und Kleinbahren.

Kleinbahren gehörte früher zur Herrschaft Drehna. Die Besiedelungsgeschichte von Kleinbahren wird durch archäologische Sachzeugen belegt. Zahlreiche Funde aus der Jung und Mittelsteinzeit zeugen davon. Heute findet man in diesem Ort noch ein bronzezeitliches Hügelgräberfeld. Als Besonderheit von Kleinbahren ist der in Richtung Bahnhof gelegene Teich zu nennen. Dieser wurde ehemals von 18 Quellen gespeist. Heute sind noch 8 Quellen aktiv.

Vorstellungsbild